Agrothermie

Agrothermie bezeichnet den kollektorbasiert skalierbaren Erdwärmeaufschluss. Mit dem Kollektorregister wandelt sich latente in aktivierte Anergie  und so zur Quellanlage erdgekoppelter Niedrigtemperaturversorgung. Der Kollektor als Wärmetauscher speist das temperierte Fluid im Temperaturgradienten zwischen 5 bis 15°C (Bodentemperatur in 2 m Tiefe im Jahresgang) in das Kaltwärmenetz ein. Die Wärmekapazität der Pedosphäre ist so zu jedem Zeitpunkt nutzbar.  Der Kollektor fungiert zugleich als Pufferspeicher für thermodynamische Ungleichgewichte.

 

 
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